Bereits im Rahmen des neuen Bahnhaltepunktes "UN-Campus" ist die Stadt Bonn gefordert, die zukünftige Verkehrssituation um den Haltepunkt sowie den Zufahrtswegen zu managen. 

 

Der aktuelle Beitrag im Bonner General-Anzeiger vom 08.04.2017 mit dem Titel "Anwohner fürchten massive Verkehrsprobleme" geht zwar auch auf den befürchteten zusätzlichen Verkehr bedingt durch den geplanten Bau des neuen Schwimmbads in Dottendorf sowie den geplanten Aldi-Markt in Kessenich ein, aber mit keinem Wort auf die ebenfalls notwendige Haltestation für eine in Erwägung gezogenen Seilbahn. "Der Autoverkehr muss sich andere Wege suchen" heißt es. Wenn nur Bahn- und Busfahrer den Haltepunkt UN-Campus anfahren dürfen, wie soll das zu einer Entlastung des PKW-Verkehrs auf den Venusberg führen??

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