Machbarkeitsstudie

 

Im Mai 2017 wurde die Machbarkeitsstudie zur Bonner Seilbahn veröffentlicht. Sie zeigt zahlreiche Fehler, Mängel und Unzulänglichkeiten. 

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Stützen und Stationen der urbanen Seilbahn Bonn

 

Darstellung des Stützenverlaufs aus der Machbarkeitsstudie / Anhang 2. Die dort eingetragen kaum sichtbaren Details werden von uns in tabellarischer Form dargestellt.

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Geologie 

Der Venusberg-Osthang ist geologisch vielschichtig. Er besteht aus bis in Tiefen von 100 m verwittertem devonischen Schiefer, darüber lagern bis 10 m mächtige Sand- und Kiesschichten (ehemaliger Rheingrund) sowie Lehm- und Schluffschichten. Ein äußerst rutschanfälliges Areal, das eigentlich nicht bebaut werden sollte. Die Karte 5208 des geologischen Dienstes NRW sowie viele wissenschaftliche Untersuchungen mit Kartierung und dokumentierten Bohrungen sowie zahlreiche historisch belegte abgegangene Rutschungen beweisen dies. Obwohl der Stadt Bonn bekannt, wurden diese Risiken in der Machbarkeitsstudie mit keinem Wort erwähnt.
Es drohen unkalkulierbare Kosten, instabile Stützen und Gefahr für Leib und Leben der Anwohner.

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Wind

Seilbahnen verkehren in der Luft und sind mehr oder weniger den Kräften des Windes ausgesetzt. Deshalb spielt der zu erwartende Wind für den Betrieb und die Sicherheit einer Seilbahn eine entscheidende Rolle. Selbst niedrige Windgeschwindigkeiten können Seil und Gondel ins Schwingen versetzen und erzeugen beim Fahrgast unangenehme Gefühle.

In der Machbarkeitsstudie will der Gutachter aus den Daten des meteorologischen Instituts der Uni Bonn von April 2015 bis April 2016 keine Windgeschwindigkeiten über 30 km/h gefunden haben.

Tatsächlich gibt es an 200 Tagen des untersuchten Zeitraumes Windgeschwindigkeiten über 30 km/h und an 25 Tagen Windgeschwindigkeiten über 60 km/h.

Dies ist sicherheitsrelevant für Seilbahnen und hat Konsequenzen für Verfügbarkeit und Akzeptanz.

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Technische Universität Chemnitz

Kritische Studie zur Gutachtertätigkeit der Fa. Intraplan

 

Die von Intraplan prognostizierten Passagierzahlen wurden bei fast allen deutschen Flughäfen nicht erreicht. Die Uni Chemnitz deckte diese Manipulationen auf.

BONN BLEIBT SEILBAHNFREI ist beunruhigt, daß ausgerechnet die umstrittene Fa. Intraplan beauftragt wurde, die Verkehrsprognosen und die Kostenberechnungen für die Machbarkeitsstudie zu erstellen. Intraplan liefert bekanntlich, was der Auftraggeber wünscht.

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Climate Partner Studie

 

Alle Aussagen zur Umweltfreundlichkeit von Seilbahnen beruhen auf einer von der Fa. Doppelmayr GmbH bezahlten Studie, die auf Deutschland nicht angewendet werden darf. Die Studie wirft eine Menge berechtigter Fragen auf.

 

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Technik

 

Seilbahnen werden als sehr sicheres Verkehrsmittel dargestellt - zumindest von den Herstellern.

Eine Liste mit Unglücken seit dem Jahr 2000 relativiert diese Aussage.

 

 

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Nutzen-Kosten-Analyse

 

Die Nutzen-Kosten-Analyse, die bei solchen Projekten vorgeschrieben ist, basiert auf der Standardisierten Bewertung der Fa. INTRAPLAN. Dabei wird ein Quotient aus monetarisiertem volkswirtschaftlichen Nutzen gegen die Kosten gebildet, genannt Nutzen-Kosten-Indikator. Ist dieser Wert größer als Eins, so ist die Massnahme volkswirtschaftlich sinnvoll, ist er kleiner Eins, so sind die Kosten größer als der Nutzen und damit macht die Massnahme keinen Sinn.  

 

Dieses scheinbar objektive Werkzeug kann leicht manipuliert werden.

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Das Wichtigste zum Nachlesen

 

in Bearbeitung

 

 

 

 


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